Psychotherapie

Psychotherapie hilft, psychisch, psychosozial oder psychosomatisch bedingte Leidenszustände oder Verhaltensstörungen zu heilen oder zu mildern und traumatisierende Erfahrungen zu verarbeiten.

Wie arbeite ich als personzentrierte Psychotherapeutin?

Der therapeutischen Beziehung zwischen Klient und Therapeut wird ein zentraler Stellenwert beigemessen. Der Therapeut hört aufmerksam und wertfrei zu, bemüht sich um ein einfühlendes Verstehen, das für den Klienten spürbar wird. Wir erforschen gemeinsam die Befindlichkeit und Stimmung des Klienten. So kommt ein Prozess in Gang, der es ermöglicht, sich selber und andere besser zu verstehen, Ressourcen zu entfalten.

Im Laufe der Therapie wird die Besonderheit der jeweils eigenen Lebensgeschichte entdeckt und eventuell ungünstige Verhaltensweisen können so besser verstanden werden. Dadurch kann ein besserer Umgang mit sich selbst und Anderen entstehen.

Wobei kann Personzentrierte Psychotherapie hilfreich sein?

  • Ängsten und Panikattacken
  • psychosomatischen Beschwerden
  • depressiver Symptomatik (innerer Leere, Sinnlosigkeit, Verzweiflung, Traurigkeit)
  • Phobien, Suchtverhalten, Zwänge
  • psychische Traumatisierungen
  • Partner- und Familienprobleme
  • Lebenskrisen (Überforderung, Lebensübergänge, Konflikte,…)
  • Burn out (Entwicklung eines gesunden Umgangs mit Leistungsdruck und Stress)
  • Selbst- u. Sinnerfahrung
  • Stärkung von Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein

Rahmenbedingungen

Personzentrierte Psychotherapie ist eine staatlich anerkannte Form der Psychotherapie und wird daher bei Bedarf von der Krankenkasse unterstützt.

Kosten

Mein Honorar orientiert sich an den üblichen Tarifen und wird beim Erstgespräch vereinbart. Die Krankenkassen übernehmen teilweise Kosten:

  • GKK, SVA und andere: 28 Euro pro Sitzung
  • BVA: 40 Euro pro Sitzung
  • SVB: 50 Euro pro Sitzung

Für Versicherte der Sozialversicherungsanstalt der Eisenbahner und Bergbau werden die Therapiekosten zur Gänze übernommen.